10 Jahre Gerlach Media - so arbeite ich.

zurück zur Übersicht | Marketing | Donnerstag 07. September 2017
Seit über 10 Jahren bin ich nun selbstständig und biete meinen Kunden vor allem im Bereich digitaler Lösungen meine Leistungen an.
Es ist an der Zeit Kunden und Interessenten mal einen Einblick hinter die Kulissen zu gewähren. Wie arbeite ich eigentlich, wo arbeite ich? Womit arbeite ich? Wie läuft vorzugsweise die Kommunikation? Mit welchem Leistungsumfang kann ich dienen? Und und und... Beginnen wir ganz am Anfang. Etwas zur Vorgeschichte sozusagen. Angefangen habe ich mit meiner Selbstständigkeit damals 2006 aus den eigenen vier Wänden, in dem Fall eine kleine zwei Zimmer Wohnung. In den Folgejahren habe ich verschiedene Büros bezogen um letztlich doch wieder im Homeoffice zu landen. Heute allerdings in einem Einfamilienhaus. Hier arbeite ich nun seit den letzten 5 Jahren und nutze dazu einen eigenen, abgeschirmten Büroraum. Da ich ein sehr umfangreiches Leistungsangebot habe, handelt es sich auch um ein Equipmentraum für Foto und Videohardware. Aber das lässt sich ganz gut vereinbaren. Das Büro hat ein großes Fenster und die Einrichtung habe ich selbst gebaut, damit sie meinen Vorstellungen entspricht.

Das biete ich

Meine Leistungen sind grundsätzlich digital. Gleich ob Fotografie, Film, Webdesign, Grafiken oder Suchmaschinenoptimierung. Alles hat letztendlich mit dem PC zu tun. Dort verbringe ich also auch die meiste Zeit während der Arbeit. Früher war es aber noch deutlich mehr, da ich zu Beginn meiner Selbstständigkeit lediglich Webdesign angeboten habe. Heute ist es durch die Fotografie und Video durchaus gemischt, so dass ich auch viel unterwegs bin.

Damit arbeite ich (Hardware)

Ende der Neunziger habe ich mich sehr mit dem PC und Windows auseinandergesetzt. Einen Mac habe ich lediglich für die Musikproduktion genutzt, privat überhaupt nicht. Dadurch bin ich auch bei Windows geblieben und arbeite heute immer noch mit Windows Systemen. Aktuell nutze ich Windows 10 PRO, also die neueste Version des bekannten Betriebssystemherstellers. Als PC nutze ich aktuelle einen hp Pavilion mit Intel Core3,1 GHz Prozessor und 8 GB Arbeitsspeicher. Bei der Videobearbeitung geht nicht alles superschnell, aber ansonsten reicht die Leistung vollkommen.

Maus und Tastatur ist ebenfalls von Microsoft, ergonomisch und Kabellos. Ein Monitor ist von Samsung und ein weiterer von hp. Das ist mein Hauptequipment, mit dem ich die meisten meiner Arbeiten erledigen kann. Zusätzlich benutze ich manchmal ein Zeichentab und benötige für das Webdesign sowohl Smartphone und Tablet zur Überprüfung der Anpassung der Websites an das entsprechende Endgerät.

Für die Fotografie und für Videos benutze ich eine DSLR von Canon. In erster Linie ist das die 70D, daneben besitze ich die 600- und die 1000D. Zusätzlich zu den Kameras gibt es natürlich diverse Objektive und viel weiteres Zubehör, wie Monitore, Stative, Filter und vieles mehr. Für spannende Aufnahmen hebe ich mit meiner Drohne ab und fliege etwas durch die Gegend. Tut im Übrigen auch zur Entspannung auch mal gut.

Damit arbeite ich (Software)

Zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich mit dem Notepad Webseiten erstellt und mit Gimp oder PhotoImpact Grafiken erstellt und bearbeitet. Heute nutze ich dazu das komplette Paket von Adobe. Hier habe ich von Vektorenbearbeitung, über Fotografieverwaltung und Bearbeitung bis hin zur professionellen Videobearbeitung alles inklusive und fahre sehr gut damit. Kostet aber natürlich auch Geld. Früher waren das schon mal ein paar Tausend Euro. Heute läuft das über ein ABO und kostet für Einzelanwender 60,00 Euro im Monat. Macht im Jahr 720,00 Euro. Neben dieser Software nutze ich dann gar nicht mehr so viel Fremdsoftware, da ich für meine Buchhaltung und Kundenverwaltung eigens programmierte und web basierte Software verwende.

Ein normaler Tagesablauf

Vorab: Es gibt natürlich Variationen in den Tagesabläufen, aber wenn ich nicht gerade 10 Großaufträge habe, ist das schon mein normaler Tagesablauf.

Morgens/Vormittags

Morgens geht es mit der ersten Tasse Kaffee ins Büro, meist ist das um 7:00 Uhr (den Kaffee kann ich ganz gut einfach in die Hand nehmen, denn der Weg ist ja nicht so weit). Bei der ersten Tasse werden E-Mails abgerufen und beantwortet. Mails mit Aufträgen werden für später offen gelassen. Im Anschluss (das könnte schon mal die zweite Tasse Kaffee sein) kümmere ich mich um meine SEO-Kunden. Hier gibt es jeden Tag einiges zu tun. Mein Programm (wieder eigens programmiert) nimmt mir schon sehr viel ab, aber um einiges muss ich mich dann doch manuell kümmern. Als erstes frage ich die aktuellen Positionen ab, dann führe ich einige (hier nicht näher erläuterten) Aktionen aus und notiere diese für mich im System um spätere Steigungen und Abfälle der Positionen auch richtig zuordnen zu können.

Wenn ich mit allen SEO-Kunden fertig bin, erledige ich kleine Aufträge aus dem E-Mail Postfach. Das sind meist Arbeiten, die maximal eine Stunde in Anspruch nehmen. Diese bekomme ich meist Vormittags noch erledigt. Danach mache ich Mittag.

Mittagspause

Die Pause am Mittag habe ich damals nicht so ernst genommen und sie auch meist übersprungen und mein Essen während der Arbeit verschlungen. Das mache ich nicht mehr. Im normalen Fall, mache ich Mittags Pause. Meist eine Stunde um 12:00 Uhr

Nachmittags

So gegen 13:00 Uhr bin ich dann wieder voll motiviert und widme mich den größeren und Langzeitprojekten. Sollten noch kleine Aufträge im Postfach liegen, werden diese zwischen geschoben. Das funktioniert ganz gut, da es sich meist um ganz andere Arbeiten handelt als die Großaufträge. Wenn ich also gerade ein paar Stunden an einem System programmiere, ist es eine wohltuende Abwechslung eben mal einen Flyer zu entwerfen oder eine Änderung am Webdesign vorzunehmen.

Später Nachmittag

Zum Feierabend hin schreibe ich meist Rechnungen und Angebote und beantworte noch die ein oder andere Mail, die über den Tag eingegangen ist. So zwischen 17:00 Uhr und 17:30 Uhr ist der Arbeitstag dann zu ende. Und der geht meist schneller rum als manch einer glauben mag. Ich denke, dass bedeutet, mir macht mein Job auch nach 10 Jahren noch viel Spaß, eine Grundvoraussetzung für gute Leistungen. Am nächsten Tag dann das gleiche von vorn.

Ausnahmen bestätigen die Regel

Es gibt auch Tage, an denen läuft alles anders. Ich beginne erst um 8:00 Uhr. Den gesamten Arbeitstag bearbeite ich nur einen größeren Auftrag. Der Arbeitstag endet schon um 15:00 Uhr oder erst um 20:00 Uhr. Es gibt also immer Ausnahmen. Der obige Ablauf ist die Regel und hat meistens Bestand.

So läuft die Kommunikation

Früher war es noch das Fax für Auftragsbestätigungen und Auftragsarbeiten. Ja, tatsächlich vor 10 Jahren habe ich noch eine Menge Faxe erhalten. Das hat sich heute natürlich deutlich verändert. Normaler Weise läuft die Kommunikation über Telefon und E-Mail, doch auch über Whatsapp und Facebook habe ich in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr der Kommunikation abgewickelt. Was heute auch weniger geworden ist, ist der persönliche Kontakt vor Ort. Das hat aber vor allem mit unserer schnellen Zeit und Kosten zu tun. Um meine Kunden kontinuierlich zu besuchen, muss ich schon locker 4-5 Stunden pro Fahrt und Kunden einplanen. Das ist im Endeffekt mehr als ein halber Arbeitstag für den ich normaler Weise ein paar hundert Euro berechnen müsste. Daher konzentriere ich mich darauf häufiger mal zu telefonieren, so habe ich mehr Zeit und kann diese in kreative Prozesse stecken - was wiederum gut für den Kunden ist.

Das war der kleine Einblick

So arbeite ich also. Zuhause im eigenen Homeoffice. Seit 10 Jahren. Erfolgreich.

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Portrait von Stefan Gerlach Artikel geschrieben von Stefan Gerlach
Inhaber bei Gerlach Media
stefan@gerlach.media

Veröffentlicht am: 07.09.2017


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