Spezialist für Markenstrategie & B2B-Sichtbarkeit. Er kombiniert Markenentwicklung mit modernem SEO und KI-Suchsystemen.
KI-Agenten treffen operative Entscheidungen. Sie recherchieren Anbieter, vergleichen Optionen und bereiten Auswahlprozesse vor. Inhalte dienen ihnen dabei als Arbeitsmaterial innerhalb eines klar definierten Entscheidungsablaufs.
Unternehmen werden ausgewählt, wenn ihre Inhalte funktional verwertbar, eindeutig zuordenbar und kontextuell einsetzbar sind.
Zusammenfassung für Entscheider
KI-Agenten übernehmen im B2B zunehmend die Vorarbeit. Sie analysieren Aufgaben, vergleichen Anbieter und bereiten Vorschläge vor, bevor Menschen eingebunden werden.
Maßgeblich ist dabei, ob Inhalte klar strukturiert, eindeutig einordenbar und ohne Interpretationsspielraum nutzbar sind. Websites müssen zeigen, wofür ein Unternehmen geeignet ist, unter welchen Bedingungen Leistungen passen und wann sie ausgeschlossen sind. Wer Inhalte so aufbaut, wird früher berücksichtigt, sauber eingeordnet und häufiger in automatisierte Auswahlprozesse eingebunden.
In aller Kürze:
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KI-Agenten treffen Vorauswahl: Sie recherchieren, vergleichen und schließen Optionen systematisch aus – auf Basis klarer, ableitbarer Aussagen statt erklärender Texte.
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SEO für KI-Agenten = Verwertbarkeit: Inhalte sind funktional, präzise und deterministisch aufgebaut, damit autonome Systeme sie direkt in Auswahl- und Bewertungsprozesse einbinden.
-
Auswahl folgt Passung: Unternehmen werden bevorzugt, wenn Aufgabenbezug, Kontextklarheit, konsistente Begriffe und explizite Ausschlusskriterien eindeutig aus den Inhalten hervorgehen.
Dieser Mechanismus steht im direkten Zusammenhang mit GEO Generative Engine Optimization sowie mit der Frage, wie Inhalte für KI-basierte Auswahl- und Empfehlungssysteme aufgebaut sein müssen. Ergänzend dazu ist auch der Blick auf KI-Sichtbarkeit im B2B relevant.
Technische Signale für autonome Systeme
Damit die beschriebene Entscheidungslogik greifen kann, müssen KI-Agenten die Inhalte technisch effizient erfassen. Ein zentrales Instrument ist die llms.txt im Root-Verzeichnis, die als maschinenlesbarer Wegweiser fungiert und Agenten das Crawlen hunderter Unterseiten erspart.
Hier sehen Sie ein Beispiel einer llms.txt
# Gerlach Media
> Strategischer Partner für die digitale Sichtbarkeit des industriellen Mittelstands. Fokus: B2B-SEO, GEO und Agentic Web Readiness.
## Kernkompetenzen
- **Industrie-SEO:** Sichtbarkeit für Maschinenbau und Medizintechnik.
- **KI-Sichtbarkeit (GEO):** Optimierung für ChatGPT, Perplexity und Gemini.
- **Agentic Web (AWO):** Vorbereitung auf autonome KI-Recherche-Agenten.
## Interaktive Tools
- **GEO-Check:** KI-Sichtbarkeit live prüfen: https://gerlach.media/tools/geo-check/
- **SEO-Check:** Technische Website-Analyse: https://gerlach.media/tools/seo-check/
## Kontakt
- **Potenzialanalyse:** https://gerlach.media/potenzialanalyse/
- **Terminbuchung:** https://gerlach.media/termin/
## Dokumentation
- **Vollständige Wissensdatenbank:** https://gerlach.media/llms-full.txt
Ergänzend dazu signalisieren Actionable Schema-Daten (wie potentialAction), dass ein Unternehmen nicht nur Informationen bereitstellt, sondern direkt über den Agenten kontaktiert oder für Termine angefragt werden kann.
{
"@context": "https://schema.org",
"@type": "Organization",
"name": "Gerlach Media",
"url": "https://gerlach.media/",
"potentialAction": {
"@type": "CommunicateAction",
"target": {
"@type": "EntryPoint",
"urlTemplate": "https://gerlach.media/kontakt/"
}
}
}
Was KI-Agenten tatsächlich tun
KI-Agenten agieren als vorgeschaltete Entscheidungseinheit. Sie übernehmen Aufgaben, die bisher von Menschen manuell erledigt wurden, und strukturieren diese in klaren, reproduzierbaren Prozessen.
Typische Tätigkeiten sind das Sammeln relevanter Informationen, der Vergleich von Anbietern oder Lösungsansätzen, das systematische Ausschließen ungeeigneter Optionen sowie die Vorbereitung konkreter Empfehlungen.
Dafür benötigen KI-Agenten keine Einleitungen, keine Meinungen und keine Marketingformulierungen. Sie benötigen verwertbare Aussagen, aus denen sich konkrete Entscheidungen ableiten lassen.
Wie KI-Agenten Entscheidungen vorbereiten
Ein KI-Agent arbeitet aufgabenorientiert. Jede Interaktion beginnt mit einer konkreten Zielsetzung. Typische Zielsetzungen in Unternehmenskontexten sind:
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Auswahl eines geeigneten Anbieters für eine klar definierte Aufgabe
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Vergleich mehrerer Lösungsansätze innerhalb eines Fachgebiets
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Priorisierung von Optionen nach Eignung, Risiko und Rahmenbedingungen
-
Vorbereitung eines Entscheidungsschritts für Mensch oder System
Inhalte übernehmen dabei keine kommunikative Rolle, sondern eine funktionale. Sie liefern strukturierte Informationen, aus denen der Agent eine Entscheidungsgrundlage zusammensetzt.
Der Agent analysiert die Aufgabe, ordnet sie einem fachlichen und branchenspezifischen Kontext zu und berücksichtigt Rahmenbedingungen wie Budget, Einsatzumfeld oder technische Voraussetzungen. Anschließend ruft er Inhalte ab, die für diese Situation relevant sind.
Diese Inhalte werden zerlegt in Aussagen, Begriffe, Relationen und Einschränkungen und mit vorhandenem Wissen verknüpft. Entscheidend ist, ob Aussagen präzise genug sind, um sie mit anderen Informationen zu kombinieren und eindeutig einzuordnen.

Auswahl als strukturierter Prozess
Die Auswahl eines Unternehmens folgt einer systemischen Logik. KI-Agenten bewerten Strukturen. Sie prüfen, ob ein Unternehmen für eine bestimmte Aufgabe geeignet ist und ob diese Eignung klar aus den Inhalten hervorgeht.
Dabei wirken mehrere Bewertungsebenen zusammen:
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Aufgabenbezug der Inhalte
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Klarheit der Leistungsbeschreibung
-
Eindeutigkeit des Einsatzkontexts
-
Konsistenz zentraler Begriffe über mehrere Inhalte hinweg
-
Logische Verbindung zwischen Problem, Vorgehen und Ergebnis
Je klarer diese Ebenen ausgeprägt sind, desto stabiler lässt sich ein Unternehmen in den Entscheidungsprozess integrieren.
Warum klassische Inhalte für KI-Agenten scheitern
Viele Inhalte sind fachlich korrekt, sauber geschrieben und formal gut strukturiert und werden dennoch nicht genutzt. Der Grund liegt nicht in der Qualität der Erklärung, sondern darin, dass keine Entscheidung ableitbar ist.
Typische Schwächen solcher Inhalte sind:
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relativierende Formulierungen wie es kommt darauf an
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fehlende Ausschlusskriterien
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unklare Voraussetzungen
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das Fehlen expliziter Ergebnisse
Ein KI-Agent kann Inhalte nur anwenden oder verwerfen. Bleibt die Entscheidung offen, sinkt die Verwertbarkeit erheblich.
SEO für KI-Agenten: Inhalte als funktionale Informationseinheiten
KI-Agenten verarbeiten Inhalte abschnittsweise. Jeder Abschnitt wird als eigenständige Informationseinheit betrachtet und daraufhin geprüft, welchen Beitrag er zur Aufgabe leistet.
Eine Informationseinheit ist dann verwertbar, wenn sie:
-
eine klare Aussage enthält
-
in einen eindeutigen Kontext eingebettet ist
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einen erkennbaren Gültigkeitsrahmen besitzt
-
logisch an andere Aussagen anschließt
Präzise Aussagen mit klarer Zielgruppe, eindeutigem Einsatzbereich, benannten Voraussetzungen und beschriebenen Ergebnissen lassen sich vergleichen, einordnen und weiterverarbeiten. So entsteht aus einzelnen Textpassagen ein nutzbares Entscheidungsmodell. Eine vertiefende Einordnung dazu bietet die Content-Strategie für KI-Suchsysteme.
Deterministische Aussagen als Agenten-Signal
KI-Agenten bevorzugen Inhalte, die ohne Nachinterpretation nutzbar sind. Aussagen gewinnen an Wert, wenn sie deterministisch formuliert sind, also klare Bedingungen und eindeutige Konsequenzen enthalten.
Agententaugliche Inhalte machen explizit, unter welchen Voraussetzungen eine Entscheidung gilt und wann sie verworfen wird. Formulierungen mit klarer Wenn Dann Logik lassen sich direkt in Entscheidungsprozesse integrieren und reduzieren Unsicherheit.
Je weniger Interpretationsspielraum eine Aussage lässt, desto stabiler kann ein KI-Agent sie anwenden.
Der Unterschied zwischen Erklärung und Entscheidungslogik
Viele Inhalte erklären ein Thema. KI-Agenten benötigen Entscheidungslogiken. KI-Agenten benötigen Entscheidungslogiken.
Ein erklärender Inhalt beschreibt, was etwas ist. Ein entscheidungslogischer Inhalt beschreibt, wann etwas sinnvoll ist, unter welchen Bedingungen es passt und wann nicht. Erst diese Struktur erlaubt es einem KI-Agenten, eine Empfehlung abzuleiten oder eine Option auszuschließen.
Passung als zentrales Auswahlprinzip
Die Auswahl folgt dem Prinzip der Passung. KI-Agenten priorisieren Inhalte, die eine klare Rolle innerhalb eines Lösungsraums einnehmen.
Diese Passung entsteht durch:
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präzise Spezialisierung auf klar umrissene Aufgaben
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saubere Abgrenzung des Leistungsbereichs
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konsistente Darstellung über mehrere Inhalte hinweg
-
eindeutige Zuordnung zu einer konkreten Aufgabe
Unternehmen mit klaren Aufgabenfeldern lassen sich leichter einordnen und häufiger einsetzen. Ihre Inhalte bilden stabile Bezugspunkte innerhalb wiederkehrender Entscheidungssituationen.
Warum Ausschlusskriterien Inhalte stärker machen
KI-Agenten suchen Reduktion. Inhalte gewinnen an Qualität, wenn sie klar benennen, wann ein Ansatz nicht geeignet ist, unter welchen Bedingungen er ausgeschlossen werden sollte und wann Alternativen sinnvoller sind.
Solche Ausschlusslogiken erhöhen die Entscheidbarkeit, verbessern die Zitierfähigkeit und steigern die Wahrscheinlichkeit, als Referenz herangezogen zu werden.
Inhalte aus Sicht der Aufgabe
KI-Agenten denken in Aufgaben. Inhalte entfalten Wirkung, wenn sie Aufgaben beschreiben, den Einsatzrahmen definieren, Voraussetzungen erläutern und Ergebnisse nachvollziehbar machen.
Aus Agentensicht entsteht dadurch eine direkte Verbindung zwischen Problemstellung und Lösung. Je klarer diese Verbindung formuliert ist, desto einfacher lässt sich ein Unternehmen in automatisierte Auswahlprozesse integrieren. Inhalte werden so zu funktionalen Bausteinen, die in unterschiedlichen Entscheidungsszenarien wiederverwendbar sind. Ergänzend dazu SEO für KI-Suchen.
Themenräume als Wissensmodelle
Ein Themenraum bildet für KI-Agenten ein strukturiertes Wissensmodell. Er beschreibt:
-
typische Aufgaben innerhalb eines Fachgebiets
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relevante Lösungswege und Alternativen
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Entscheidungsparameter und Bewertungskriterien
-
Risiken und Einsatzgrenzen
Inhalte stehen dabei in Beziehung zueinander und ergeben ein konsistentes Gesamtbild. Unternehmen, die einen solchen Themenraum vollständig und präzise abbilden, werden als verlässliche Referenz innerhalb dieses Entscheidungsfeldes eingeordnet. Ein weiterführendes Beispiel liefert der Artikel zu KI-Antworten und GEO.
Welche Inhalte KI-Agenten bevorzugen
Besonders geeignet sind Inhalte, die Entscheidungen explizit vorbereiten. Dazu zählen unter anderem:
-
Entscheidungsartikel mit klaren Ergebnissen
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Vergleichsartikel mit eindeutiger Empfehlung
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Bewertungsmodelle mit definierten Kriterien
-
Inhalte mit expliziten Ausschlusslogiken
Wie KI-Agenten Inhalte gewichten
Die Gewichtung von Inhalten erfolgt entlang klarer Kriterien. Vereinfacht lässt sich die interne Bewertung wie folgt darstellen:
| Bewertungsebene | Bedeutung im Auswahlprozess |
|---|---|
| Aufgabenpassung | Wie exakt adressiert der Inhalt die konkrete Aufgabe |
| Kontextklarheit | Wie eindeutig sind Einsatzbereich und Zielgruppe beschrieben |
| Konsistenz | Wie widerspruchsfrei sind Aussagen über mehrere Inhalte hinweg |
| Anschlussfähigkeit | Wie gut lässt sich der Inhalt mit anderem Wissen kombinieren |
| Wiederverwendbarkeit | Wie stabil ist der Inhalt in ähnlichen Szenarien einsetzbar |
Je stärker diese Ebenen ausgeprägt sind, desto häufiger wird ein Unternehmen in KI-gestützten Entscheidungsprozessen berücksichtigt.
E-E-A-T für Maschinen: Verifikation statt Marketing
KI-Agenten sind risikoavers und bevorzugen Quellen mit nachweisbarer Autorität. Sichtbarkeit entsteht hier durch die Verknüpfung mit verifizierten Datenpunkten.
-
Strukturierte Relationen: Die Verknüpfung der Website mit offiziellen Profilen (LinkedIn, Handelsregister) via sameAs-Metadaten validiert die Urheberschaft.
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Harte Fakten als Filter: Hinterlegte Zertifizierungen (z. B. ISO-Normen oder MDR-Compliance) dienen Agenten als binäre Ausschlusskriterien im industriellen Auswahlprozess.
Rolle von Suchsignalen im Agentenkontext
Suchsignale liefern zusätzlichen Kontext. Relevant sind vor allem die strukturelle Klarheit der Inhalte, ihre logische Anschlussfähigkeit an vorhandenes Wissen sowie ihre konsistente Einordnung über mehrere Quellen hinweg. Diese Faktoren bestimmen, ob Inhalte in Entscheidungsprozesse eingebunden werden und dauerhaft als Referenz dienen.
Zeitliche Gültigkeit und Kontextstabilität
KI-Agenten bewerten Inhalte auch danach, wie stabil sie über Zeit anwendbar sind. Entscheidungswissen gewinnt an Wert, wenn erkennbar ist, in welchem zeitlichen Rahmen Aussagen gelten.
Inhalte werden bevorzugt genutzt, wenn sie klar machen, ob eine Aussage grundsätzlich gilt, an bestimmte Marktbedingungen gebunden ist oder regelmäßig überprüft werden sollte. Diese zeitliche Einordnung erhöht die Wiederverwendbarkeit und verhindert Fehlentscheidungen in veränderten Kontexten.
Funktionale Sichtbarkeit im Entscheidungsraum
Sichtbarkeit für KI-Agenten bedeutet funktionale Präsenz innerhalb eines Lösungsraums. Unternehmen werden dort wahrgenommen, wo ihre Inhalte regelmäßig bei ähnlichen Aufgaben herangezogen werden und klar eingeordnet sind. Diese Form der Sichtbarkeit wirkt unabhängig von klassischem Nutzerverhalten.
Vom Auswählen zum Empfehlen
Zwischen Auswahl und Empfehlung liegt ein entscheidender Zwischenschritt. KI-Agenten schlagen Unternehmen erst dann aktiv vor, wenn aus den Inhalten nicht nur Eignung, sondern Entscheidbarkeit mit geringer Unsicherheit hervorgeht.
Eine Empfehlung entsteht, wenn Inhalte:
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eine hohe Aufgabenpassung zeigen
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klare Ausschlusskriterien enthalten
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wenig Interpretationsspielraum lassen
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konsistent zu anderen verfügbaren Quellen sind
In diesem Moment wechselt die Rolle des Unternehmens von einer Option zu einer bevorzugten Lösung innerhalb des Entscheidungsraums.
Woran Unternehmen erkennen, dass Inhalte agententauglich sind
Die Wirkung agententauglicher Inhalte zeigt sich nicht primär in Klickzahlen. Sie wird indirekt sichtbar.
Typische Anzeichen sind:
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Anfragen mit klarer Vorqualifikation
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wiederkehrende Argumentationsmuster in Gesprächen
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explizite Bezugnahme auf Inhalte oder Kriterien
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geringerer Erklärungsbedarf im Erstkontakt
Diese Signale deuten darauf hin, dass Inhalte bereits vor dem Kontakt als Entscheidungsgrundlage genutzt wurden.
Konkretes Agenten-Szenario
Ein Recherche- und Vergleichsagent im industriellen B2B erhält die Aufgabe, geeignete Dienstleister für ein komplexes Projekt zu identifizieren. Er sammelt Inhalte, bewertet Leistungsbeschreibungen, prüft Einsatzgrenzen und schließt Anbieter aus, bei denen Voraussetzungen oder Ergebnisse unklar bleiben.
Unternehmen mit präzisen Aussagen, klaren Ausschlüssen und nachvollziehbaren Ergebnissen werden priorisiert. Andere verschwinden früh aus dem Auswahlprozess. Die finale Empfehlung basiert nicht auf Bekanntheit, sondern auf struktureller Entscheidbarkeit.
Strategische Vorbereitung von Inhalten
Unternehmen schaffen Relevanz für KI-Agenten, indem sie:
-
zentrale Aufgaben klar definieren
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ihren Leistungsbereich eindeutig abgrenzen
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konsistente Themenräume aufbauen
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Einsatzkontexte und Ergebnisse präzise beschreiben
So entsteht die Grundlage für eine dauerhafte Einbindung in automatisierte Auswahlmechanismen. Ergänzend sinnvoll ist eine klare Positionierung über eine spezialisierte KI-Agentur oder eine GEO Agentur.
Übergabepunkt: Vom Agenten zum Menschen
Der automatisierte Auswahlprozess endet am Handover-Point. Inhalte müssen so vorbereitet sein, dass sie den vom Agenten gesammelten Kontext nahtlos in den Sales-Cycle überführen.
Spezialisierte Landingpages für Branchen wie den Maschinenbau oder die Medizintechnik reduzieren dabei Streuverluste und stellen sicher, dass die vom Agenten identifizierte Passung im Erstkontakt sofort bestätigt wird.
Damit KI Agenten Sie auswählen
KI-Agenten wählen Lösungen, die Aufgaben klar abbilden. Wer Inhalte erstellt, die Entscheidungen ermöglichen, wird ausgewählt. Wer Inhalte erstellt, die nur erklären, wird gelesen.