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Bei Google gefunden werden: Schritt-für-Schritt Anleitung für Top-Rankings

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Stefan Gerlach - Inhaber Gerlach Media

Spezialist für Markenstrategie & B2B-Sichtbarkeit. Er kombiniert Markenentwicklung mit modernem SEO und KI-Suchsystemen.

7 min SEO Mär 2021 Aktualisiert: Feb 2026


 
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Google zeigt keine Websites, sondern passende Antworten auf vorhandene Fragen. Diese Anleitung zeigt genau, was Unternehmen dafür liefern müssen.

Zusammenfassung für Entscheider

Bei Google gefunden zu werden bedeutet, fachlich präzise Antworten auf reale Suchfragen zu liefern. Google bewertet Inhalte entlang von Relevanz, Struktur, technischer Qualität und Vertrauen. Sichtbarkeit entsteht dort, wo Suchintention, inhaltliche Tiefe und saubere technische Umsetzung zusammenspielen.

Für Unternehmen fungiert Google als zentrales Recherche- und Vergleichssystem. Wer dort strukturiert präsent ist, wird früh wahrgenommen, eingeordnet und in die Auswahl einbezogen. Rankings ergeben sich aus nachvollziehbaren Signalen: klare Inhalte, stabile Technik und konsistente Autorität.

Zentrale Wirkhebel, um bei Google gefunden zu werden:

  • Suchintention sauber abbilden (konkrete Fragen beantworten statt allgemeiner Texte)

  • Strukturierte Inhalte & Technik (Überschriftenlogik, Ladezeiten, Mobile-Optimierung)

  • Autorität & Vertrauen (E-E-A-T, Backlinks, nachvollziehbare Absender)

Unternehmen mit klarer Content-Struktur, technischer Stabilität und kontinuierlicher Optimierung schaffen Orientierung für Suchsysteme und bleiben dauerhaft sichtbar.

In aller Kürze:

  • Google-Sichtbarkeit: entsteht durch präzise Antworten auf reale Suchanfragen.

  • SEO-Grundlagen: verbinden Inhalte, Technik und Nutzererfahrung zu klaren Signalen.

  • Autorität: sorgt für stabile Rankings und langfristige Auffindbarkeit.

Die richtigen Suchbegriffe wählen

Keyword-Recherche durchführen

Bevor eine Website optimiert wird, ist es wichtig zu analysieren, wonach potenzielle Kunden suchen, um besser bei Google gefunden zu werden. Dabei helfen Tools wie der Google Keyword Planner, Ahrefs oder Ubersuggest. Entscheidend sind das Suchvolumen, der Wettbewerb sowie die Nutzerintention (informativ, transaktional oder navigational). Eine Kombination aus Short-Tail- (z. B. "SEO") und Long-Tail-Keywords (z. B. "SEO für B2B-Unternehmen") ist empfehlenswert.

Konzentrieren Sie sich auf transaktionale Begriffe (z. B. 'Zuschnitt kaufen'), statt nur allgemeine Informationen zu bedienen.

Konkurrenzanalyse durchführen

Eine Konkurrenzanalyse der Top-Ergebnisse auf Google zeigt, welche Inhalte auf den vorderen Plätzen zu finden sind. Dabei sollte untersucht werden, welche Inhalte diese Seiten bieten und welche Verbesserungsmöglichkeiten bestehen, um die Chancen zu erhöhen, bei Google gefunden zu werden.

 

On-Page-Optimierung: Inhalte gezielt optimieren

Title-Tags & Meta-Descriptions optimieren

  • Title-Tag: Sollte kurz und prägnant formuliert sein und das Haupt-Keyword am Anfang enthalten (max. 60 Zeichen).

  • Meta-Description: Sollte den Nutzen für den Leser klar kommunizieren und eine Handlungsaufforderung enthalten (max. 160 Zeichen).

Beispiel für einen optimierten Title: "Bei Google gefunden werden – 10 bewährte Strategien"

Beispiel für eine Meta-Description: "Erfahren Sie, wie Sie Ihre Website mit gezieltem SEO auf die erste Seite von Google bringen. Die besten Tipps jetzt entdecken."

Struktur der Überschriften verbessern

Eine klare Struktur mit nur einer H1-Überschrift pro Seite und einer logischen Hierarchie mit H2- und H3-Überschriften verbessert die Lesbarkeit. Keyword-Stuffing sollte dabei vermieden werden.

Content-Tiefe und Mehrwert steigern

Ausführliche Inhalte mit mindestens 1.500 bis 2.500 Wörtern eignen sich für wettbewerbsintensive Keywords. Listen, Tabellen, Infografiken und Videos verbessern die Nutzererfahrung. Es ist wichtig, alle relevanten Fragen der Nutzer zu beantworten, um als beste Antwort wahrgenommen zu werden.


Ladezeiten optimieren um bei Google gefunden zu werden

Technische SEO: Ladegeschwindigkeit und Mobile Optimierung um bei Google gefunden zu werden

Ladegeschwindigkeit verbessern

  • Bilder mit Tools wie TinyPNG oder ShortPixel komprimieren.

  • Caching-Plugins (z. B. WP Rocket) nutzen.

  • CSS und JavaScript minimieren sowie ein Content Delivery Network (CDN) verwenden.

Mobile-First-Index beachten

Da Google die mobile Version einer Website zuerst bewertet, sollte sie unbedingt mobilfreundlich gestaltet sein. Responsive Design und ein Test mit dem Google Mobile-Friendly Test sind empfehlenswert.

Hochwertige Backlinks generieren

  • Gastbeiträge auf themenrelevanten Websites verfassen.

  • Durch digitale PR und Kooperationen mit Experten mehr Erwähnungen erhalten.

  • Hochwertige Inhalte erstellen, die gerne verlinkt werden.

Interne Verlinkung optimieren

Eine sinnvolle interne Verlinkung hilft Suchmaschinen, die Struktur einer Website besser zu verstehen. Die Ankertexte sollten das Thema der verlinkten Seite klar wiedergeben.

Nutzererfahrung (UX) und Verweildauer optimieren

Übersichtliche Seitenstruktur und Design

Kurze Absätze, zahlreiche Zwischenüberschriften und klare Call-to-Actions (CTAs) verbessern die Nutzerfreundlichkeit. Eine intuitive Navigation sorgt dafür, dass Besucher schnell die gewünschten Informationen finden.

Interaktive Inhalte nutzen

Um die Verweildauer zu erhöhen, können interaktive Elemente wie Quiz, Rechner oder Umfragen integriert werden. Auch Videos und Infografiken halten Nutzer länger auf der Seite.

Google My Business und Local SEO nutzen um bei Google auftauchen zu können

Google My Business optimieren

Ein vollständig ausgefülltes Google-My-Business-Profil mit hochwertigen Bildern und einer aussagekräftigen Unternehmensbeschreibung verbessert die lokale Sichtbarkeit. Bewertungen sollten aktiv betreut und beantwortet werden.

Lokale Keywords nutzen

Ergänzende Keywords mit Ortsbezug (z. B. "SEO Agentur Hamburg") können die lokale Auffindbarkeit steigern. Einträge in relevante Branchenverzeichnisse unterstützen diesen Prozess.

Kontinuierliche Optimierung und Erfolgsmessung sind das A und O um von Kunden gefunden zu werden

Performance mit Google Analytics und Search Console messen

Klicks, Impressionen und Absprungraten können mit der Google Search Console analysiert werden. Google Analytics hilft dabei, die besten und schwächsten Seiten zu identifizieren.

A/B-Tests durchführen

Unterschiedliche Title-Tags, Meta-Descriptions und Call-to-Actions sollten getestet werden. Heatmaps wie von Hotjar können das Nutzerverhalten analysieren und Optimierungspotenziale aufdecken.

Training SEO Kurs

Mit dem SEO Kurs (SEO Blueprint) bekommen Sie einen klaren Blick für das Wesentliche in der Suchmaschinenoptimierung.

Vertrauenssignale: Der E-E-A-T Faktor

Google rankt keine anonymen Texte mehr. Im B2B ist Vertrauen (Trust) die härteste Währung. Werden Sie als Experte sichtbar: Verknüpfen Sie Autorenprofile mit LinkedIn, belegen Sie Fachwissen durch Fallstudien und sichern Sie Ihre Seite technisch ab. Wer nicht als vertrauenswürdiger Absender identifiziert wird, verliert seine Rankings an die Konkurrenz.

Praxisbeispiel: Platz 1 für über 20 Kunststoff-Begriffe



Für einen spezialisierten Online-Shop für technische Kunststoffe haben wir die SEO-Strategie mit Fokus auf Produkttiefe, Struktur und Suchintention umgesetzt – mit messbarem Erfolg.

Innerhalb weniger Monate konnten wir die Website unter anderem mit über 20 Keywords auf Position 1 in Google bringen, Begriffe mit starkem Kaufinteresse wie „pvc platte kaufen“, „hdpe zuschnitt“ oder „abs platte zuschnitt“. 

Bei Google gefunden werden mit Strategie und Planung. Hier ein Beispiel eines Kunststoffanbieters

Auch generische Begriffe wie „polyamid platten“, „pe 1000 zuschnitt“ oder „teflon platten“ sind heute unter den ersten drei Treffern gelistet – bei Suchvolumina zwischen 70 und 900 pro Monat.

Das Ergebnis: kontinuierlicher SEO-Traffic ohne Ads, starke Sichtbarkeit für transaktionale Suchanfragen und spürbar mehr Bestellungen über die organische Suche.

Strategie: Dominanz in Google AI Overviews & KI-Antworten

KI-Antwortboxen dominieren die Suche. Um dort als Quelle zitiert zu werden, müssen Ihre Inhalte faktisch präzise und technisch durch strukturierte Daten (Schema.org) ausgezeichnet sein.

Mit den neuen Google AI Overviews (vormals „Search Generative Experience“) oder zu deutsch: Übersicht mit KI, rücken automatisch generierte Antwortboxen noch stärker in den Fokus. Diese erscheinen oberhalb der klassischen Suchergebnisse und ziehen damit massiv Aufmerksamkeit auf sich.

Passend zum Thema: SEO für Google AI Overviews

Für Website-Betreiber bedeutet das: Nicht nur organisch ranken – sondern in die KI-Antwort gelangen. Dafür müssen Inhalte besonders präzise, vertrauenswürdig und gut strukturiert sein.

Google zieht bevorzugt Websites heran, die Fachwissen vermitteln, klar gegliedert sind, strukturierte Daten nutzen und E-E-A-T-Kriterien erfüllen. Auch die semantische Nähe zu verwandten Begriffen spielt eine zunehmend wichtige Rolle.

Wer künftig bei Google gefunden werden will, muss nicht nur für den Crawler schreiben – sondern auch für die KI-Logik im System dahinter.

Platzierungen als Google AI Overview Ergebnis

Den KI Modus von Google mit bedienen

Ebenso wie den AI Overview und andere KI Suchsysteme, sollten Sie auch den KI Modus von Google berücksichtigen. Eine Platzierung in neuen Suchsystemen kann die Sichtbarkeit für Unternehmen deutlich erhöhen, was gut für die Markenbildung ist.

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Häufige Fragen

Warum rankt meine Website trotz SEO-Maßnahmen kaum?

Oft fehlen klare Suchintention, ausreichende fachliche Tiefe oder eine saubere Seitenstruktur. Sichtbarkeit entsteht, wenn Inhalte konkrete Fragen beantworten und technisch sauber eingebettet sind.

Reicht guter Content allein für bessere Rankings?

Inhalte bilden die Grundlage, Wirkung entsteht jedoch erst im Zusammenspiel mit Technik, interner Verlinkung und externer Autorität. Ohne diese Signale bleibt selbst guter Content begrenzt sichtbar.

Wie erkenne ich, ob meine Website für Google verständlich ist?

Strukturierte Überschriften, klare Themenfokussierung und eindeutige Seitenziele erleichtern Google die Einordnung. Unklare Seitenstrukturen oder gemischte Themen erschweren die Bewertung.

Welche Seiten sind für Google-Sichtbarkeit besonders wichtig?

Leistungsseiten, thematische Ratgeber und klar strukturierte Übersichtsseiten tragen die Hauptlast. Sie bilden den fachlichen Kern, auf den weitere Inhalte einzahlen.

Wann lohnt sich professionelle SEO-Unterstützung?

Sobald Sichtbarkeit wirtschaftlich relevant wird oder interne Ressourcen fehlen. Externe Unterstützung sorgt für Priorisierung, saubere Umsetzung und eine klare Richtung statt Einzelmaßnahmen.

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Kennzeichnungspflicht nach Art. 50 KI-VO: Mit Unterstützung von KI erstellt

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Bei Google gefunden werden: Schritt-für-Schritt Anleitung für Top-Rankings

Google zeigt keine Websites, sondern passende Antworten auf vorhandene Fragen. Diese Anleitung zeigt genau, was Unternehmen dafür liefern müssen.

Quelle: Stefan Gerlach (2021). Gerlach Media. URL: https://gerlach.media/ratgeber/bei-google-gefunden-werden/



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